Neue
Kommunikation für
eine neue Zeit

Markus Beckdahl

Gründer netzpolitik.org

Wie stehts um die Digitalpolitik? Neue Regierung, neues Glück?

Im vergangenen Herbst überraschten die Ampel-Parteien mit einem Koalitionsvertrag, der vollkommen anders war, als man es gewohnt war. Er war vieler guter Ideen mit vielen Punkten, die man immer schon mal hätte machen müssen. Mittlerweile liegt die versprochene Digitalstrategie vor und die Bundesregierung hat sich aufgestellt. Währenddessen hat die EU neue Regeln zur Plattformregulierung vorgelegt, die die digitale Welt entscheidend verändern könnten. Oder auch nicht?

Es wird Zeit für eine Bestandsaufnahme.

Über Markus Beckdahl

Mehr als ein halbes Jahr später wird es Zeit für eine erste Bestandsaufnahme. Wo stehen wir?

Markus Beckedahl hat als Gründer von netzpolitik.org eines der größten gemeinwohlorientierten Medien in Deutschland aufgebaut und einen zentralen Knotenpunkt der deutschsprachigen Debatte um die digitale Gesellschaft geschaffen. Bis Anfang 2022 war er dort als Chefredakteur aktiv. Er ist Mitgründer der re:publica-Konferenz, Europas führender "Internet und Gesellschaft"-Konferenz und kuratiert seit den Anfängen 2007 das Programm mit. Bevor er sich auf netzpolitik.org und die re:publica konzentrierte, war er ab 2003 Mitgründer und teilweise Geschäftsführer der newthinking communications GmbH und hat dort Unternehmen und Organisationen bei der Entwicklung von Open-Source-Strategien und zahlreichen Fragestellungen der digitalen Welt beraten.

Markus Beckedahl war zwischen 2010-2013 Sachverständiger in der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages zu “Internet und digitale Gesellschaft” und ist seit 2010 Mitglied des Medienrates der Medienanstalt Berlin-Brandenburg. Er ist Autor und Herausgeber diverser Bücher, darunter "Die Digitale Gesellschaft - Netzpolitik, Bürgerrechte und die Machtfrage" und "Überwachtes Netz".

2015 war er wegen einer Berichterstattung auf netzpolitik.org für einige Wochen staatlich geprüfter Landesverräter im Anfangsverdacht. Der damalige Generalbundesanwalt wurde deswegen in Rente geschickt.